Herzlich Willkommen bei Gröner!

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Textilien, Folien, Displaysysteme, Werkzeug und Maschinen für die professionelle Werbetechnik verbinden wir mit kompetenter Beratung und kürzesten Lieferzeiten. Als eigentümergeführtes Unternehmen bieten wir  bestmöglichen Service für Werbeprofis. Innovative Lösungen und partnerschaftliche Zusammenarbeit sind unsere Philosophie.

Wie alles begann!


Ab Mai 1945
Karl Gröner startet seine selbstständige Betätigung in seinem Herrenzimmer im Privathaushalt in der Meinlohstraße 5. In dieser Zeit schreibt Karl Gröner kalligraphische, englischsprachige Grußkarten für amerikanische Soldaten, Spruchkalender und Kinderbücher. Der Start erfolgt ohne Geld aber mit der Energie eines Neubeginns nach dem großen Krieg. Familie und Freunde helfen zusammen.

Ab 1946
Karl Gröner stellt seine ersten 2 Mitarbeiterinnen Helene Stuhlfelder und Anneliese Best ein. Verkaufsstelle für Malerbedarf,  GRUSO-Schreiber, produziert von Riefler Nesselwang. "Verkauf" von Pinseln und Malerbedarf im Tausch gegen Kuhschwänze und Schweineborsten. Der GRUSO-Schreiber kostet 8 Reichsmark und 100 Gramm Altpapier. 1946 war Altpapier ein knapper und wertvoller Rohstoff.

1947
Das Buch der "Zipfelpeter" erscheint im Karl Gröner Verlag. Handkolorierte Schriftkarten und Kalender werden jetzt auch vertrieben. Karl, Hilde, Hermann, Hans und viele Freunde der Familie klopfen aus Trümmern der zerstörten Grabenhäusle in der Olgastrasse Backsteine für den Bau der Baracke. Rege Tauschgeschäfte ermöglichen den Bau der Baracke.

1948
Einzug in die fertiggestellte Baracke! Freunde aus dem Singkreis helfen beim Streichen der Baracke.
Endlich gibt es wieder "vernünftiges Geld". Kauf der "Bauruine" Meinlohstraße 17, Umzug der Familie.  Der Siebdruck "kommt nach Deutschland", Karl Gröner ist fasziniert und "steigt ein". Altpapier gegen Zeichenpapier gegen Bauholz. Währungsreform: Das Kopfgeld der gesamten Familien und von Angestellten wird für den Kauf von Handelsware investiert.

1950
Der Geschäftssitz bleibt in der Baracke.
Viele GRUSO-Siebdruckrahmen-Schwingen, Rakeln und Trockenleisten entstehen. Die Experimentierfreude und die Faszination an der neuen Technik (mit all ihren Unzulänglichkeiten) treiben Karl Gröner an.

1954
Hans Pröll wird Mitarbeiter der Karl Gröner GmbH. Pröll Siebdruckfarben kommen ins Sortiment. Der gelernte "Eisenhändler" Hans Gröner steigt in die Geschäftsleitung ein.

1957 - 1958
Hermann Gröner entdeckt Neoprint auf einer Schweizer Messe in Lausanne. Internationale Messen bringen neue Produktideen. Zufall und Sachverstand sind die glückliche Mischung.

1960
Neubau Meinlohstr. 28 als "Wohn- und Geschäftshaus". Die Baracke wird geräumt: Umzug der Firma in EG und UG von Meinlohstraße 28 mit einer Siebdruckerei im Keller. 
Aber auch dieses wird schon nach 10 Jahre zu klein.

Ein neues Firmengebäude entsteht - es geht voran!


1970
Wir bauen! Es entsteht ein Neubau im Riedweg 27. In den neuen Firmensitz ziehen 17 Mitarbeiter ein.
Folien sind im Kommen: "Folien statt Farbe"!
Gröner ist jährlich auf mehr als 30 Messen bei denen "Neoprint" verkauft wird.

1971
Hermann Gröner tritt als Geschäftsführer in die Firma ein und übernimmt die gesamte Katalog- und Anzeigengestaltung, sowie die Katalogproduktion und die Messestandplanung.  
Das Geschäft mit CAD/CAM Folien entwickelt sich zügig. Folie wird für Plotter "gelocht".

1977
Die Siebdruckabteilung zieht aus Riedweg 27 aus und in Nr. 25 ein.  
Wiederhold, ICI, Schablonen-Service ZBF-Gewebe

1980
Gröner erzielt erstmals über 10 Mio. DM Umsatz p. a. und beschäftigt 43 Mitarbeiter. Gestanzte Folienbuchstaben werden immer wichtiger.

1989 - 1991
Karl Gröner, der Firmengründer, stirbt im Alter von 81 Jahren.
1989 sind 91 Mitarbeiter beschäftigt. Währungsunion und Mauerfall verändern das "Nachkriegseuropa" und machen Osteuropageschäfte leichter möglich. Gründung/Übernahme der Walter Schulze GmbH, Berlin; Gründung der Siebdruck Service Sachsen GmbH in Leipzig.
Das Firmengebäude im Riedweg 27 wird bei laufendem Geschäft auf 3 Etagen aufgestockt.
Die Alurahmen-Produktion (Übernahme von Fa. Neumeister) beginnt.
Neoprint, das "sagenumwobene" Erfolgsprodukt für die Schaufenstergestaltung geht dem Ende seiner über 30 jährigen Karriere entgegen.
Erstmals werden auch Computer-Systeme verkauft. Auf Messen kämpft die Firma Gröner für die Neoprint-Nachfolger. Der Preisschilderdrucker Impulse verändert die Dekowelt. Gröner erstellt die deutsche Software-Version für das Produkt. Neojet Plakatdrucksystem wird von Gröner mit URW entwickelt.

1992 - 1993
Bernd Gröner tritt als Geschäftsführer in die Firma ein.
Prestige, die Software-Lösung für die Deko kommt.
Der Riedweg 45/47 wird neues Fertigungs- und Lagergebäude. Großer Umzug für Lager-und Werkstatt, Siebdruckabteilung, Folienlager, Folienschrift, Siebdruck, Manoukian Textildruckfarben.

1994 - 1995
Es entsteht die neue Abteilung Großbild-Produktion "Scotchprint". CosmoColor und F.I.R.S.T. bringen den Start in das Systemgeschäft "Großformatiger Digitaldruck". Auch PC's meistern nun die großen Datenmengen für den digitalen Großformatdruck.
Aktuell 110 Mitarbeiter.
Gröner startet das Textilsortiment in der ehemaligen "Hausmeisterwohnung".
Mit ANAGraph-Plottern steigt Gröner erfolgreich in die deutschlandweite Hardware (Plotter-) Distribution ein.

1996
Hans und Hermann Gröner ziehen sich aus dem aktiven Geschäft zurück.  
Mit über 30 Ausstellern feiert Gröner das 50-jährige Firmenjubiläum: Open House in Ulm am 4./5. Juli.

1997 - 2002
Textilien brauchen immer mehr Platz. Textiltransferfolien bekommen Gewicht. Das Textillager ist nun in der Finningerstrasse 45 in Neu-Ulm. Nach dem großen Umzug nach Neu-Ulm geht's weiter aufwärts. Mehrmals müssen die angemieteten Flächen für Textil erweitert werden: Textil wird "erwachsen".
Erstmals über 20 Mio. DM Firmenumsatz p.a.

 

 

2003
Pünktlich zum 01.01.03 starte die Internetplattform www.groener.de
Es ist der erste voll funktionsfähige deutsche Werbetechnik und Werbetextil-Shop. Im Mai erscheint der erste "Gröner-Newsletter".
Gröner ist online!

2005
Das Textillager zieht in die Ohmstrasse 2 in Weißenhorn.
Stets 1.000.000 Textilteile vorrätig. Praktisch an einem Wochenende zieht das komplette Textillager um.
Der Textildirektdrucker T-Jet wird auf der FESPA 2005 zum "Rising Star". U.S. Screen wird wichtiger Impulsgeber.

2006
60 Jahre Gröner - das wird groß gefeiert mit einer riesigen zweitägigen Hausmesse im Textillager in Weißenhorn.
Siebdruck Service Sachsen in Leipzig wird zur Vertriebsniederlassung von Gröner. Vier neue Kollegen aus Leipzig stoßen zu Gröner.
Über 30.000 Newsletter-Leser und Webshop-Registrierungen.

Eine neue "Zeitrechnung" beginnt


2018
Gröner startet mit einem komplett überarbeiteten Webshop ins neue Jahr!

Nach vielen Monaten Entwicklungsarbeite konnte die neue Plattform Ende Februar 2018 an den Start gehen. Bereits auf der TV TechStyle Vision Mitte Februar konnten Kunden auf einer Staging-Seite erste Eindrücke noch vor dem Go Live der Seite sehen und beurteiln. Schon hier bekamen wir tolle Rückmeldungen, wie gelungen die Seite ist und alle freuten sich auf den Start der neuen Seite. Viele neue Features, neue Detailseiten, größere Bilder, bessere Funktionalitäten wie Filter, Schnellsuche, Preis und Verfügbarkeits-Anzeige wurden integriert.

Der Start verlief fast reibungslos. Natürlich musste im live-Betrieb dann die ein oder andere "Schraube" noch nachjustiert werden - aber das ist wohl eher die Normalität bei so einer großen Umstellung. Die Kunden kamen relativ schnell mit unserer neuen Plattform zurecht, nur wenige hatten konkrete Nachfragen oder mussten "an die Hand" genommen werden.

Für mehr Informationen finden Sie unter folgendem Link die Features der neuen Plattform.